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Die Behandlung der Parkinson Krankheit könnte dank vielversprechender neuer Forschungsergebnisse bald einen entscheidenden Schritt vorankommen. Zum ersten Mal sind Therapien in Reichweite, die an den Ursachen ansetzen, statt lediglich die Symptome zu bekämpfen.
Neue Therapien werden dringend benötigt, denn weltweit hat sich die Zahl der Parkinson-Patienten von 2,5 Millionen im Jahr 1990 um das Zweieinhalbfache auf 6,1 Millionen im Jahr 2016 erhöht. Hauptursache dafür ist die zunehmende Alterung der Bevölkerung. Allerdings ist die Häufigkeit der Erkrankung aus noch weitgehend unbekannten Gründen auch innerhalb einzelner Altersgruppen um über ein Fünftel gestiegen.