Meine Komplextherapie mit medizinischem Cannabis

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Heute sagt man, wenn nix mehr geht, dann kann man die Therapie mit medizinischen Cannabis versuchen. Das hört sich so an wie das mittel der letzten Wahl.

Nun bei mir war es das erste Mittel und somit meine erste Wahl.

Ich habe das erste mal mit 17 Jahren konsumiert. Heute würde ich sagen, nicht weil ich wollte, sondern weil man mir keine Wahl gelassen hat. Ich habe mit 17 Jahren da gestanden, Klausuren mussten geschrieben werden und ich wusste nicht wie ich das schaffen sollte.

Vier Stunden schreiben, das schaffe ich einfach nicht.

Es war nicht nur der Tremor es war auch der Schmerz. Ich meine versucht mal euch in die Situation hineinzuversetzen, die Hände zittern so sehr das ihr es kaum schafft, den Stift zu halten. Man verkrampft automatisch, man setzt alle Kraft, alle Konzentration in die Hand, in das Halten des Stiftes und man Verkrampft immer mehr.

Eine Klausur zu schreiben, kostet einen gesunden Menschen schon sehr viel Kraft und Energie, in meinen Fall war es die vierfache Belastung. Ich habe es nicht geschafft, ich habe es bis zum Cannabis nie Geschafft eine Klausur bis zum Ende zu schreiben.

Als ich das erste mal Cannabis konsumiert habe, war es wie ein Geschenk.

Endlich ruhe, endlich war der Schmerz weg, was für ein Geschenk. Fakt war aber auch es nimmt mir nicht nur den Schmerz, und das Zittern. Es bringt mich auch noch in einen zustand der Benommenheit. Das hat mich schon immer an dem Cannabis gestört. Für den einen ist es der Grund das er es Konsumiert, für mich war das eigentlich immer die unerwünschte Nebenwirkung.

Ich bin eine Person, die ihr leben sehr gerne unter Kontrolle hat, ich gehöre zu den Personen die gerne klar durch die Welt laufen, ich bin sehr Zielstrebig, eine Zielstrebigkeit die nicht auf Kariere oder Finanziellen Erfolg ausgelegt ist. Meine Zielstrebigkeit liegt er darin mein eigenes Leben zu Meistern. Und das habe ich schon von klein auf an, versucht hinzubekommen.

Mit Sicherheit nicht immer nach Plan, aber was wäre ein Leben wenn es nahtlos laufen würde. Es sind die schwierigen Hürden die uns Prägen, das war schon immer meine Einstellung. Und nun genau deswegen, hat das Cannabis wie alles im Leben, nicht nur eine gute Seite sondern auch eine Negative Seite. Den für mich ist es auch keine Option den ganzen Tag Benebelt durch die Welt zu laufen. Deswegen habe ich mich nun nach all den Jahren dazu entschlossen es mit Medizinischen Cannabis zu versuchen, den Fakt ist es ist, man kann die Dosierung berechnen und man weiß was drin ist.

Leider ist es in Deutschland nicht so einfach, Cannabis auf Rezept zu erhalten, ich denke das viele in der Community wissen, das Herr Dr. Vaterrodt einer der Spezialisten für diesen Bereich ist. Also habe ich mich auf den Weg gemacht, nach Saarbrücken um hier zu versuchen, eine Einstellung hinzubekommen die mir genau das ermöglichen soll.

Ein Leben ohne Schmerz, ein Leben mit einen gewissen Grad an Lebensqualität.

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Was die Lebensqualität anbelangt, bin ich heute eigentlich schon froh das all die Jahre bis zu Diagnose niemand geholfen hat. Den Fakt ist, ich möchte nicht wissen wie es mir heute gehen würde wenn ich schon mit 14 Jahren die ersten Medikamente erhalten hätte, wo wäre ich heute?

Das kann mir wahrscheinlich niemand beantworten. Was ich aber weiß, das die letzten 5 Jahre mit Medikamenten, kein normales Leben waren. Sie haben mir geholfen das steht außer frage, man zahlt aber auch immer einen gewissen Preis dafür.

Ich bin 40 Jahre alt habe es geschafft 18 Jahre ohne Medikamente zu leben. Ich möchte versuchen so viele Jahre wie möglich ohne Medikamente zu leben. Denn ich möchte meine Lebenszeit so lange es geht, erhalten, wie jeder andere auch.

Ich möchte euch mit dem Blog, meine Erfahrungen mitteilen, wie ist es mir in der Klinik ergangen, wie hat die Einstellung geklappt, und wird es mir am Ende überhaupt helfen? Denn, ja ich bin hier, möchte den Versuch wagen, schauen ob es mir hilft.

Ich weiß aber auch das es ein Versuch ist, und somit ist natürlich heute noch nicht klar, ob es was bringen wird. Wer weiß eventuell kommt auch alles anders als gedacht, ich bin da sehr offen, und gehe ohne Erwartungen an das Thema heran.

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