Frank Michler

Frank Michler

Frank Michler hält bereits seit 2014 Vorträge in Schulen, auf Veranstaltungen, in der Uniklinik des Saarlandes und auf Symposien im Saarland und Ausland. Vorträge aus Sicht des Patienten im Umgang mit einer schweren Erkrankung wie Parkinson verständlich zu beschreiben. Die zeichnet die Vorträge von Herrn Michler aus.

Vortrag

Vortrag in Lebach/Saar in der Physiotherapeutenschule.

Vortrag

Vortrag in Idar-Oberstein in der Schule der SHG.

Vortrag

Vortrag in Merzig/Saar in der Schule der Caritas.

Vortrag

Vortrag in Merzig/Saar in der Schule der Caritas.

Referenzen

PD Dr. Marcus Unger

Frank Michler hält seit 2015 Vorträge für Studentinnen und Studenten an der Neurologischen Klinik der Universität des Saarlandes.
Seine Vorträge zeichnen sich dadurch aus, dass er als Patient zwar über seine eigenen Erfahrungen mit der Parkinson Erkrankung spricht, gleichzeitig aber auch auf allgemeine Herausforderungen aufmerksam macht, mit denen sich chronische erkrankte Personen beschäftigen müssen (z.B. Altersvorsorge). Frank Michler geht offen mit seiner Erkrankung um und gestaltet seine Vorträge so, dass bei den Studentinnen und Studenten ein konkretes Bild der Erkrankung entsteht. Dieses Bild beinhaltet weit mehr als nur Fakten und Symptome und hilft den Studentinnen und Studenten, die Erkrankung und vor allem auch Patienten besser zu verstehen. Die Rückmeldungen, die wir nach seinen Vorträgen bekommen, zeigen uns, wie wichtig diese Art der Wissensvermittlung in der studentische Lehre ist. Wir sind Frank Michler für seine Unterstützung daher sehr dankbar und freuen uns auch zukünftig mit ihm zusammenzuarbeiten.

PD Dr. Marcus Unger
Oberarzt der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums des Saarlandes

Dr. med Thomas Vaterrodt

Ich kenne Frank Michler bereits aus der Gründungszeit von Jung und Parkinson. Sein Engagement hat über die vielen Jahre nie nachgelassen. In den Veranstaltungen, die er entweder moderiert oder durch seine Vorträge bereichert, spiegelt sich seine Fähigkeit wider Informationen durch einfache Worte und praktische Beispiele nachvollziehbar zu machen. Sein besonderer Vortragsstil aus Sachwissen, Humor und die Bereitschaft eigene Alltagsprobleme praktisch vorzuführen macht die Vorträge stets lebhaft und nie eintönig.

Prof. Dr. med. Daniela Berg

Der Satz: „Wir haben eines der besten Gesundheitssysteme der Welt! Nur, solange die Übergabe eines Neuwagens in einem Autohaus ausführlicher gestaltet wird, als das Überbringen einer schweren und lebensverändernden Diagnose, läuft etwas falsch in unserem System“ aus einem Vortrag von Frank Michler hat auch Eingang in einige meiner Vorträge bekommen.
Die Vermittlung von wesentlichen Aspekten der absolut alltagsrelevanten chronischen Erkrankung Parkinson gelingt F. Michler auf angenehme, authentische und immer wieder auch wohltuend humorvolle Art.

Roseline Lentz

In den vergangenen Jahren war Frank öfters als Referent in unserem Informations- und Begegnungszentrum tätig.
Innerhalb seiner Vorträge schafft er es, seinem Gegenüber die Krankheit Parkinson auf eine verständliche Art begreifbar zu machen und den Menschen den Alltag mit all seinen Facetten zu schildern.
Frank erklärt komplexe Zusammenhänge, Schritt für Schritt, ohne Wesentliches zu beschönigen oder zu dramatisieren.
So gelingt es ihm gleichzeitig, Interesse und Verständnis für die Situation der Betroffenen zu wecken aber auch zu verdeutlichen dass diese lebensverändernde Krankheit einer anderen Sichtweise und, vor allem, Verständnis bedarf.
Wir freuen uns, Frank bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen!

Roseline Lentz
Vorsitzende Parkinson Luxembourg a.s.b.l.

Astrid Heinrich

„Parkinson ist wie schwimmen durch den Asphalt“. Dieser Satz von Frank Michler ist mir bei seinem Vortrag im Gedächtnis geblieben.
Frank Michler versteht es auf seine ganz eigene Art und Weise, fachlich fundiert und mit Humor, die Erkrankung greifbar und spürbar zu machen. In seinem Vortrag an der der maxQ Fachakademie Gesundheit begeistert er Jahr für Jahr unsere Pflegeschüler aufs Neue und sensibilisiert für das Parkinson Syndrom. Durch ihn bekommt die Erkrankung ein Gesicht, das in Erinnerung bleibt, prägt und unsere Schüler nachhaltig in ihrem Tun positiv beeinflusst.
Lieber Frank herzlichen Dank für dein Engagement. Wir freuen uns auf weitere schöne Vorträge von dir.
Astrid Heinrich
Lehre
maxQ Fachakademie Gesundheit, Saarlouis